Acht detailgetreue Hopper Cars nach amerikanischem Vorbild waren eine Aufgabe in Serie: gleiche Präzision, gleiche Funktion und ein einheitliches Erscheinungsbild bei jedem Wagen.

Grundstruktur und Schweißarbeiten

Die Drehgestelle wurden aus den USA importiert. Speziell angefertigte Vorrichtungen ermöglichten exakte und wiederholbare WIG-Schweißarbeiten für alle acht Rahmen.

Hopper Car im Rohbau
Rohbau mit präzise gesetzten Profilen, Leitern und Verstärkungen.

Klauenkupplungen und Lasersatz

Die voll funktionsfähigen Klauenkupplungen entstanden gemeinsam mit Freunden aus Hamburg aus Messing. Ein kompletter Lasersatz mit Zapfen sorgte bei Wänden und Bauteilen für stabile, passgenaue Verbindungen.

Realistische Kohleladung

Für herausnehmbare Inlets wurde Kohle mit Kunstharz modelliert. Styroporkerne reduzierten Material und Gewicht. Beim ersten Versuch verformte sich allerdings die Grundplatte, eine der Erfahrungen, die in die nächsten Teile einfloss.

Fertiger Norfolk Southern Hopper Car
Mattschwarze Pulverbeschichtung und authentische Norfolk-Southern-Beschriftung.

Vier funktionale Entladeklappen

Jeder Wagen besitzt vier separate Klappen für eine realistische Be- und Entladung. Sandstrahlen, mattschwarze Pulverbeschichtung und Beschriftung bilden den Abschluss der Serie.

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